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Aktuelle Mitteilungen an die Medien finden Sie hier:

Präventiver Herdenschutz gehört ins Zentrum der Politik

„Weidetiere müssen geschützt werden, noch bevor Wölfe zuwandern und egal, wie viele Wölfe in ihrer Nachbarschaft leben. Die geplante erleichterte Wolfsjagd ist vor allem ein Ablenkungsmanöver von der unterlassenen Hilfeleistung beim Herdenschutz. Die Arbeitsverweigerung von Bundesregierung und Koalition ist angesichts der seit vielen Jahren angemahnten Defizite beim Herdenschutz und bei der Unterstützung der Weidetierhaltung unverantwortlich“, erklärt Kirsten Tackmann zum von der Bundesregierung vorgelegten Referentenentwurf zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes. Tackmann weiter: mehr lesen

Mehr biologische Vielfalt braucht weniger politische Einfalt

„Die biologische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage. Deshalb ist der Schutz dieses gesellschaftlichen Reichtums eine der zentralen politischen Aufgaben. Ein System der Ausbeutung von Mensch und Natur verliert die Akzeptanz und wird scheitern.“, so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt. mehr lesen

Nicht nur am Weltbienentag – LINKE will Systemwechsel für eine insektenfreundliche Landwirtschaft

Der Weltbienentag macht uns besonders bewusst: Der Verlust biologischer Vielfalt wie zum Beispiel der Insektenschwund, ist ein alarmierendes Zeichen. Zu den Ursachen gehört neben Lebensraumverlusten durch Straßen- und Siedlungsbau oder Klimawandel auch die aktuelle Landbewirtschaftung mit zu vielen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln. Das überaus erfolgreiche Volksbegehren „Artenvielfalt in Bayern“ und ähnliche Initiativen in anderen Bundesländern zeigen, wie wichtig vielen eine insektenfreundliche Landbewirtschaftung ist. Aber aus Sicht der LINKEN darf diese Debatte nicht bei den Symptomen stehen bleiben, sondern muss sich, im Gegenteil auf die Beseitigung der Ursache konzentrieren: ein falsches System, auch in der Agrarpolitik. Für die ersten Schritte bringen Linksfraktionen aus Bund und Ländern ganz konkrete Vorschläge in die Parlamente ein. Dazu erklären die agrarpolitischen Sprecherinnen und Sprecher aus Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Bund: mehr lesen

Wälder brauchen Soforthilfe

Den Wäldern in vielen Regionen Deutschlands geht es schlecht. Mancher spricht gar von einem weiteren Waldsterben. Allein die erwartete Schadholzmenge entspricht für 2018/2019 der Einschlagsmenge eines ganzen Jahres. Ursachen sind Sturmschäden 2017, Dürre 2018, vermehrt auftretende Kalamitäten sowie ein wachsendes Waldbrandrisiko. Daher benötigen wir umgehende Soforthilfemaßnahmen für den Wald", so Heidrun Bluhm, Mitglied des Haushaltsausschusses, und Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zum Antrag der Fraktion für ein Sonderprogramm. mehr lesen

Netzwerke landwirtschaftsfremder Investoren offenlegen

„Der jahrelange Druck der LINKEN beim Thema „Wem gehört das Land“ trägt erste Früchte. Die heute im Agrarausschuss beschlossene Änderung im Agrarstatistikgesetz ist aber zu inkonsequent und unzureichend. Deshalb hatte DIE LINKE Änderungen zum Agrarstatistikgesetz beantragt, die eine Offenlegung der Netzwerke landwirtschaftsfremder Investorinnen und Investoren ermöglicht als Grundlage zur Sicherung der Gemeinwohlinteressen an der begrenzten Naturressource Boden. Leider wurde der Änderungsantrag von allen Fraktionen, außer BÜNDNIS 90/ GRÜNE, abgelehnt.“, so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion, zum Änderungsantrag der LINKEN zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Agrarstatistikgesetzes, über den heute im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft abgestimmt wurde. mehr lesen

Glyphosat: kritische Wissenschaft endlich ernst nehmen

„Das nunmehr dritte Urteil in den USA, das Glyphosat als Auslöser für Krebserkrankungen anerkennt, ist eine schallende Ohrfeige für Bayer/Monsanto. Aber auch für die herrschende Politik, die kritische Stimmen aus der Wissenschaft ignoriert. DIE LINKE wiederholt ihre Forderung nach einer erneuten Risikobewertung des Wirkstoffs“, erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf das Urteil im aktuellen US-Glyphosat-Prozess. Tackmann weiter: mehr lesen

Eiweißpflanzenstrategie der Bundesregierung mangelhaft

„Trotz Verabredung zur Weiterentwicklung der Eiweißpflanzenstrategie im Koalitionsvertrag von Union und SPD kann die Bundesregierung keinen Plan vorlegen. Selbst zur Rolle des Eiweißpflanzenanbaus bei der Diskussion der Gemeinsamen Agrarpolitik kann oder will sie nicht antworten. Das ist deutlich zu wenig angesichts der Herausforderungen für den einheimischen Eiweißpflanzenanbau.“, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Einsatz von Eiweißpflanzen für eine nachhaltige Landwirtschaft (19/9896). mehr lesen

Narkosen gehören nicht in die Hände tierärztlicher Laien

Die Isofluran-Narkose in die Hand tierärztlicher Laien zu geben ist ein Offenbarungseid des Bundesagrarministeriums in Sachen Tierschutz. Aber das auch noch als Erfolg für die konsequente und schnelle Verfolgung des Endes der betäubungslosen Ferkelkastration zu verkaufen, ist zynisch. Statt die Weichen zukunftsweisend und verlässlich auf den vollständigen Ausstieg aus der chirurgischen Kastration zu stellen, wird mit einem teuren, rechtsunsicheren und fachlich fragwürdigen Weg der Schmerz der männlichen Ferkel ohne Not weiter verlängert. Das ist inakzeptabel.“, so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag zum Beschluss der Isoflurannarkose-Verordnung in der Kabinettsitzung vom 08. Mai 2019.  mehr lesen

Weitere Thünen-Studie bestätigt wirtschaftliche Vorteile des Ausstiegs aus der chirurgischen Ferkelkastration

„Warum auch immer diese Studie lange unveröffentlicht blieb, sie bestätigt abermals die wirtschaftlichen Vorteile der Ebermast und der Immunokastration. Damit gibt es keinen Grund, den aus Tierschutzsicht zwingend nötigen endgültigen Ausstieg aus der chirurgischen Ferkelkastration weiter zu verzögern. Die Position der Tierärzteschaft und der LINKEN wird bestätigt. Das macht allerdings die gerade erfolgte Zulassung der Isofluran-Narkose wirtschaftlich unsinnig, zumal sie weder tier- noch arbeitsschutzgerecht ist. Schon gar nicht in der Hand von kurzbeschulten Tierhalterinnen und -haltern. Warum schlägt die Bundesregierung dennoch den wissenschaftlichen Rat ihrer eigenen Ressortforschung aus? Auf wessen Seite steht das Ministerium? Auf der Seite der Schlachthofkonzerne, die vernünftige Lösungen verweigern, oder der Erzeugerbetriebe, die von ihnen abhängig sind?“, fragt Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag zur neu veröffentlichten Studie des Thünen-Instituts. mehr lesen

Agrarbetriebe zahlen Zeche für inkonsequentes Düngerecht

„DIE LINKE sieht die Bundesregierung in der Pflicht endlich eine Düngeverordnung vorzulegen, die sowohl das Grundwasser als Gemeingut zuverlässig schützt als auch der Landwirtschaft verlässliche Rahmenbedingungen dafür setzt. Dass erneut die Düngeverordnung nachgebessert werden muss, ist Folge der Inkonsequenz der Bundesregierung auf Kosten der Agrarbetriebe.“ erklärt Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag. mehr lesen

Ansprechpartnerin Presse

Bianca Bodau
Büro Dr. Kirsten Tackmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
eMail senden
Telefon: 030-227-74307
Telefax: 030-227-76308

Presse-Downloads

Lebenslauf Dr. Kirsten Tackmann [PDF]

Biography Dr. Kirsten Tackmann [PDF]

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