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Aktuelles

Tackmanns Kommentar zur Antwort der Bundesregierung – Schadholz

"Angesichts der Menge des bereits angefallenen und noch zu erwartenden Schadholzmengen ist die Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage nach der Unterstützung für eine sinnvolle Verwertung zynisch. Wer nur auf den Markt und zulässige Regeln zur thermischen Verwertung verweist, hat die Dimension des Problems nicht verstanden oder ignoriert es. Auf Kosten der Forstleute und dem Klein- und Kleinstwaldbesitz. Förder- und Forschungsprogramme sind sicher auch und vor allem für die Zukunft wichtig, ersetzen jedoch nicht die jetzt dringend notwendige Soforthilfe zur Krisenbewältigung." mehr lesen

Wald braucht politische Strategie

„Der Druck durch Kalamitäten im Wald wächst und hat in einigen Regionen dramatische Ausmaße erreicht. Dass viel zu zögerlich begonnen wurde, Fehler der Vergangenheit zu korrigieren, hat dazu beigetragen. Weil ein strategischer Ansatz in der Waldpolitik fehlt, bleibt es bei reaktiven Maßnahmen. Und das obwohl die Bundesregierung einräumt, dass waldbauliche Maßnahmen ein wesentliches Instrument der Vorbeugung gegen Forstschädlinge ist. Trotzdem fehlt weiter die notwendige Unterstützung für dieses Generationenprojekt. Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer müssen ihren Teil der Verantwortung übernehmen, aber ohne mehr öffentliche Unterstützung wird es nicht gehen. Von den zu hohen Zugangshürden zur Hilfe mal ganz angesehen. Dabei wird viel mehr Dynamik dringend gebraucht! Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln im Wald muss ultima ratio in absoluten Ausnahmesituationen sein.“,  kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Pflanzenschutz im Wald und mögliche Problemlösung“ (Drs. 19/11452) mehr lesen

Tackmann will’s wissen – Transparenz Fischereikontrollen

Am 1.1.2019 trat EU-weit die Anlandeverpflichtung für die gesamte deutsche Fischerei in Kraft. Der EU-Ausschuss für Fischerei verwies bereits 2018 darauf, dass die Anlandeverpflichtung noch immer nicht ausreichend kontrolliert wird. Einige EU-Mitgliedstaaten reduzierten sogar den Kontrollaufwand auf See. Mangelhafte Kontrollen sind jedoch Einfallstor für illegale Rückwürfe. Auch in Deutschland bleibt der tatsächlich geleistete Kontrollaufwand bislang im Verborgenen. mehr lesen

Bundesregierung verspielt weiter großes Entwicklungspotenzial des Nutzhanfanbaus

„Obwohl die Bundesregierung die Potenziale des THC-armen Nutzhanfanbaus erkannt hat, blockiert sie weiter seine Streichung aus dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) und zementiert damit völlig unnötig hohe Risiken für die Anbaubetriebe,“ kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der LINKEN „Nutzhanf – Agrarstoff mit Potenzial“ (Drs. 19/11377) mehr lesen

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