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Wie weiter mit der Landwirtschaft in Brandenburg?

Das war die Frage, die am 11. Februar in Eberswalde gestellt wurde. Um die 50 Teilnehmer_innen aus Praxis, Lehre, Verbandsarbeit und Politik kamen, zur Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), um über die Landwirtschaft in Brandenburg zu reden. Für die Schlüsselthemen „Gute Arbeit in der Landwirtschaft“, „Boden“ und „Ökologie“ wurde in durch Student_innen der HNEE geleitete Foren auf offene Handlungsbedarfe hingearbeitet. Auch im abschließenden Podium mit Verbandsvertreter_innen sowie MdB Kirsten Tackmann und MdL Anke Schwarzenberg kristallisierte sich die Menge an verschiedenen Herausforderungen des komplexen Themas heraus, jedoch einte alle das Streben nach einer besseren Landwirtschaft und die Wichtigkeit, diese Diskussion in die gesellschaftliche Breite zu tragen. Dafür wurde ein erster Schritt gegangen.

DIE LINKE will´s wissen – Verbesserung der Tierschutzmaßnahmen und -kontrollen in der Nutztierhaltung

Die Einhaltung rechtlicher Tierschutzvorgaben in der Nutztierhaltung ist eine notwendige Bedingung für die würdige Behandlung von Tieren in der Fleischproduktion und für die Sicherheit von Lebensmitteln. Die tiergerechte Haltung von Nutztieren hat in den letzten Jahren enorm an gesellschaftlichem Interesse gewonnen, weshalb viele Aspekte der
Nutztierhaltung unserer Ansicht nach eine neue Bewertung benötigen.

Wissenschaft trifft auf Politik- Leibniz im Bundestag

Es war wieder soweit – wie jedes Jahr kamen Wissenschaftler*innen der Leibniz Gemeinschaft in den Bundestag. Die Gespräche dienen im besten Sinne der Aufklärung und der Vernetzung von Politik und Wissenschaft, etwas das DIE LINKE und Kirsten Tackmann ausdrücklich begrüßen.

Schwarz-rote Koalition verweigert Unterstützung für Weidetierhaltung und Herdenschutz

„Die Koalitionsfraktionen im Bundestag lassen die Schäferinnen und Schäfer weiter im Regen stehen. Weil es eigentlich schon 5 nach 12 ist, hat DIE LINKE im aktuellen Bundeshaushalt Geld für ein Herdenschutzkompetenzzentrum beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beantragt, damit die Weidetierhalterinnen und -halter endlich bundesweit einheitliche Regelungen, Beratung und finanzielle Unterstützung erhalten. Darüber hinaus hat DIE LINKE im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) weitere 50 Millionen Euro gefordert für die Unterstützung weidetierhaltender Betriebe mit Schafen und Ziegen, falls keine Weidetierprämie aus der Ersten Säule gezahlt wird.“, so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE zur heutigen Debatte des Einzelplan 10 des BMEL im Haushaltsausschuss des Bundestages.