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Tackmanns Bundestagsreport – Im Wald brennt es

Die Lage ist sehr ernst und entschlossene Soforthilfen überfällig. Aber sie kommen viel zu zögerlich, sind völlig unzureichend und kommen offensichtlich noch lange nicht dort an, wo sie dringend gebraucht werden.

Aus LINKER Sicht geht es mittel- und langfristig vor allem darum, auch den Nutzwald als gesundes und funktionierendes Ökosystem zu entwickeln, das in der Lage ist, sich vor Schädlingen und Extremwetterereignissen besser zu schützen. Die Waldstrategie 2050, die gerade im BMEL erarbeitet wird, muss gemeinwohlorientiert und nachhaltig gestaltet werden, also mit Augenmerk auf naturnahe Waldbewirtschaftung.

Dank euch, ihr Forst- und Waldarbeitsleut!

Der Internationale Tag der Wälder am 21. März erinnert alljährlich an den Wald als Teil der Daseinsvorsorge und daran, dass täglich viele Forstleute, aber auch Waldarbeiterinnen und Waldarbeitern dafür sorgen, dass der Wald zu unser aller Wohl gedeiht. Daher muss an dieser Stelle auch gedankt werden für die engagierte Arbeit, die hohe gesellschaftliche Anerkennung verdient.“ So Dr. Kirsten Tackmann Agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag zum heutigen Internationalen Tag der Wälder

Waldbeauftragter der Bundesregierung muss mehr als ein Türschild sein

„Eine Waldbeauftragte oder ein -beauftragter der Bundesregierung kann durchaus zur Überwindung des strategischen Stillstands in der Waldpolitik beitragen. Aber nur, wenn das mehr als ein neues Türschild ist. Der eher allgemeine Verweis auf die Unterstützung des Ministeriums bei der Fortführung der Waldstrategie 2020 ist dafür aber vollkommen unzureichend.“, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag die Antwort der Bundesregierung auf die schriftliche Frage Nr. 12/115.