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Tackmann will’s wissen – Alternative zum Kükenschreddern, afrikanische Schweinepest, Extremwetter-Versicherung…

Kirsten Tackmann fragt nach der Bereitstellung von Impfstoffen auch für kleinere Geflügelbestände; danach, was die Geschlechtsbestimmung im Ei, im Gegensatz zum Töten der männlichen Eintagsküken; nach einer Mehrgefahren-Versicherung für Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe und last not least nach aktuellen Populationsdaten Schwarzwildbestände in Deutschland.

Afrikanische Schweinepest: Gefahr erkannt, aber nicht gebannt

„Um das Risiko Menschen und Schwarzwild für die Ein- und Verschleppung der Afrikanischen Schweinepest zu reduzieren, muss der Bund mehr tun. Davon auszugehen, dass Fleisch und roh verarbeitete Wurstwaren nicht aus ASP – Restriktionszonen importiert werden, ist realitätsfern angesichts der diversen Skandale, z. B. zu Pferdefleisch in der Lasagne oder Gammelfleisch. Dasselbe gilt für das Risiko durch importiertes Wildbret oder Trophäen aus dem Jagdtourismus. Angesichts der schwerwiegenden Folgen von Fehlverhalten ist hier Vertrauen fahrlässig.“, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE die Antwort der Bundesregierung auf ihre Kleine Anfrage „Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest“ (Drs. 19/00555).

Tackmann will’s wissen – Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine hochansteckende, virale Erkrankung von Wild- und Hausschweinen. Sie verläuft seuchenhaft und fordert große Verluste in den betroffenen Tierbeständen. Für Menschen besteht keine Infektionsgefahr. Der Erreger stammt ursprünglich aus Afrika und wird dort von der Gattung der Lederzecken auf afrikanische Warzenschweine übertragen.
Lesen Sie die Antwort der Bundesregierung: