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Der Bundes Agrarhaushalt 2019 ist inakzeptabel

Trotz der Erhöhung auf 6 Mrd. Euro ist der Etat für Ernährung und Landwirtschaft ein kleiner Posten im Bundeshaushalt. Auch mit dem zusätzlichen Geld aus Brüssel und den Bundesländern geht es vielen Agrarbetrieben nicht gut. Der Fehler liegt im System, das landwirtschaftsfremde Investoren fördert und die Marktübermacht von Handels- und Schlachthofkonzernen toleriert, aber zum Beispiel Schäfereien, die ökologische Vielfalt bewahren bundeseinheitliche Hilfe verweigert.

Sehen und lesen Sie die vollständige Rede von Kirsten Tackmann vom 20. November im Plenum des Deutschen Bundestages.

Schäferei unterstützen statt Jagd auf den Wolf eröffnen

In dieser Debatte geht es nicht nur um den Wolf und die Herausforderung, die mit seiner Rückkehr verbunden ist. Der Wolf ist oft der letzte Tropfen, der das Fass bei der Weidetierhaltung zum Überlaufen bringt. Die Schäfereien vor allen sterben schon länger – auch ohne Wolf. Die Weidetierhaltung braucht endlich die Weidetierprämie, einen bundesweiten Herdenschutz und Rechtssicherheit bei der Herdenschutzhundehaltung.

Für ein EU-Freilandverbot bienengiftiger Neonikotinoide

Beratung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft (10. Ausschuss) zu dem Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zu dem Vorschlag der EU-Kommission für eine Änderung der Durchführungsverordnung hinsichtlich der Zulassungsbedingungen für die Wirkstoffe Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam; SANTE/12105/2016 Rev5, SANTE/12106/2016 Rev5, SANTE/10834/2016 Rev8 (Entwürfe)

hier: Stellungnahme gegenüber der Bundesregierung gemäß Artikel 23 Absatz 3 des Grundgesetzes „Ja zum EU-Freilandverbot für bienengiftige Neonikotinoide“ (Drs. 19/231, 19/1200)