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Tackmanns Halbzeit – Rechenschaft für 19. Wahlperiode geht online

„Das Bergfest einer schleppend begonnenen, aber trotzdem sehr intensiven Wahlperiode ist vorbei. Ein ‚Fest‘ war auch sowieso unangebracht angesichts der vielen ungelösten gesellschaftspolitischen Großkonflikte. Viel Arbeit für Bundestagsabgeordnete, erst Recht für eine LINKE. Nicht nur fachpolitisch bei Agrar, Forst und Fischerei, sondern auch im ländlichen Heimatwahlkreis 56, also Prignitz, Opstprignitz-Ruppin und Teile des Havellandes. Um diese Arbeit transparent für Wählerinnen und Wähler abzurechnen und gleichzeitig die Ergebnisse leicht zugänglich zu machen, haben wir sie grafisch aufbereitet – anschau- und nachlesbar auf www.kirsten-tackmann.de unter ‚Tackmann’s Halbzeitbilanz I 19. Wahlperiode‘“., so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE zum Online-Gang ihrer Halbzeitbilanz. Wer wissen will welche parlamentarischen Initiativen die Brandenburger Bundestagsabgeordnete in der ersten Hälfte der aktuellen Wahlperiode auf den Weg gebracht hat, kann sich auf dem Plakat durchklicken.

Agrardialogtour – Klima, Boden, Agarforschung, Nachwuchs – und eine Arbeit, von der Landwirt*innen leben können

Den August über führten die Wege übers Land Kirsten Tackmann auch zu verschiedenen Agrarbetrieben, Erzeuger*innen, Weidetierhalter*innen, Schutzacker- und Agroforstbetreiber*innen. Gemeinsam mit ihrer Kollegin aus dem Brandenburger Landtag, Anke Schwarzenberg, suchte sie den DIALOG mit allen Beteiligten. Es ging u.a. um Weidetierhaltung, Agrarforschung, Bodeneigentum, regionale Verarbeitung und Vermarktung, Agroforst, Tagebaufolgelandschaften oder alternative Anbaukulturen wie Nutzhanf. Eingeladen zum Gespräch waren auch Vertreter*innen der Kreisbauernverbände, der Landschaftspflegeverbände und Wahlkreiskandidat*innen.

LINKER Agrardialog – Agrarpolitikerinnen Kirsten Tackmann MdB und Anke Schwarzenberg MdL, unterwegs

In der Zeit vom 9. bis 23. August gehen Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag, und Anke Schwarzenberg, Sprecherin für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Minderheitenpolitik der LINKEN im Landtag Brandenburg, auf Agrar-Dialog-Tour. Sie werden landwirtschaftliche Betriebe und Projekte in Brandenburg besuchen und mit Landwirt_innen, Wissenschaftler_innen, Vertreter_innen von Landschaftspflege- oder Kreisbauernverbänden vor Ort diskutieren. Themen sind u. a. die Weidetierhaltung, regionale Verarbeitung und Vermarktung, Agroforst, Tagebaufolgelandschaften oder alternative Anbaukulturen wie Hanf.

Bombodrom erfolgreich verhindert, aber Widerstand gegen militärische Tiefflüge bleibt notwendig

„Der erzwungene Verzicht auf das Bombodrom in der Kyritz-Ruppiner Heide vor genau zehn Jahren war ein grandioser Erfolg des friedlichen Widerstands der betroffenen Regionen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und weit darüber hinaus. Dank allen, die sich über viele Jahre eingemischt und nicht locker gelassen haben! Die erfolgreiche Verbindung des Protestes auf den Straßen und Wegen mit der Auseinandersetzung vor Gericht und den Initiativen in den Parlamenten hat bewiesen, dass sich das Engagement für breite politische Bündnisse lohnen.“, so Dr. Kirsten Tackmann, Abgeordnete der Bundestagsfraktion der LINKEN aus dem Wahlkreis 56 (Prignitz, Ost-Prignitz-Ruppin, Havelland I).

Wie weiter mit der Landwirtschaft in Brandenburg?

Das war die Frage, die am 11. Februar in Eberswalde gestellt wurde. Um die 50 Teilnehmer_innen aus Praxis, Lehre, Verbandsarbeit und Politik kamen, zur Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), um über die Landwirtschaft in Brandenburg zu reden. Für die Schlüsselthemen „Gute Arbeit in der Landwirtschaft“, „Boden“ und „Ökologie“ wurde in durch Student_innen der HNEE geleitete Foren auf offene Handlungsbedarfe hingearbeitet. Auch im abschließenden Podium mit Verbandsvertreter_innen sowie MdB Kirsten Tackmann und MdL Anke Schwarzenberg kristallisierte sich die Menge an verschiedenen Herausforderungen des komplexen Themas heraus, jedoch einte alle das Streben nach einer besseren Landwirtschaft und die Wichtigkeit, diese Diskussion in die gesellschaftliche Breite zu tragen. Dafür wurde ein erster Schritt gegangen.