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„Das Bergfest einer schleppend begonnenen, aber trotzdem sehr intensiven Wahlperiode ist vorbei. Ein ‚Fest‘ war auch sowieso unangebracht angesichts der vielen ungelösten gesellschaftspolitischen Großkonflikte. Viel Arbeit für Bundestagsabgeordnete, erst Recht für eine LINKE. Nicht nur fachpolitisch bei Agrar, Forst und Fischerei, sondern auch im ländlichen Heimatwahlkreis 56, also Prignitz, Opstprignitz-Ruppin und Teile des Havellandes. Um diese Arbeit transparent für Wählerinnen und Wähler abzurechnen und gleichzeitig die Ergebnisse leicht zugänglich zu machen, haben wir sie grafisch aufbereitet – anschau- und nachlesbar auf www.kirsten-tackmann.de unter ‚Tackmann’s Halbzeitbilanz I 19. Wahlperiode‘“., so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE zum Online-Gang ihrer Halbzeitbilanz. Wer wissen will welche parlamentarischen Initiativen die Brandenburger Bundestagsabgeordnete in der ersten Hälfte der aktuellen Wahlperiode auf den Weg gebracht hat, kann sich auf dem Plakat durchklicken.

Dr. Kirsten Tackmann weiter:

„Es geht nicht nur darum, hier und da Symptomen zu lindern, sondern die Ursachen von Problemen zu identifizieren und zu beseitigen. Wenn z.B. Landwirtschaft möglichst billige Waren für den Weltagrarmarkt produzieren soll, muss man sich nicht wundern, wenn das auf Kosten von Mensch und Natur geht. Deshalb muss sie wieder Versorgerin werden – möglichst regional, weil das besser für das Klima ist und damit auch die Wertschöpfung vor Ort bleibt. Boden darf nicht in Spekulantenhände fallen, weil das auch ländliche Bevölkerung und Landwirtschaft entkoppelt. Gemeinwohlinteresse muss wieder in den Mittelpunkt und kooperatives Wirtschaften – zu unser aller Wohl. Und Kriege sind keine Lösung und sollen nicht geübt werden – nicht über der Kyritz-Ruppiner Heide und auch nicht mit DEFENDER 2020.“

Aber lesen Sie selbst:
Hier der Link zu Kirsten Tackmanns Halbzeitbilanz 19. Wahlperiode (2017-2019).