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Präventiver Herdenschutz gehört ins Zentrum der Politik

„Weidetiere müssen geschützt werden, noch bevor Wölfe zuwandern und egal, wie viele Wölfe in ihrer
Nachbarschaft leben. Die geplante erleichterte Wolfsjagd ist vor allem ein Ablenkungsmanöver von der
unterlassenen Hilfeleistung beim Herdenschutz. Die Arbeitsverweigerung von Bundesregierung und Koalition ist
angesichts der seit vielen Jahren angemahnten Defizite beim Herdenschutz und bei der Unterstützung der
Weidetierhaltung unverantwortlich“, erklärt Kirsten Tackmann zum von der Bundesregierung vorgelegten
Referentenentwurf zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes. Tackmann weiter:

LINKE: Herdenschutz ins Zentrum der Wolfsdebatte rücken!

Die Rückkehr des Wolfes zu uns ist für alle eine Herausforderung – auch für uns als Gesetzgeber. Für DIE LINKE gehört vor allem der Herdenschutz ins Zentrum der Debatte – und wir unterstützen, was viele Weidetierhalter_innen fordern: einen Rechtsanspruch auf angemessene finanzielle Unterstützung beim Herdenschutz und Schadensausgleich, mehr Rechtsicherheit und mehr Forschung und Beratung durch ein Herdenschutzkompetenzzentrum.

Tackmanns Bundestagsreport – Rückblick auf die Internationale Grüne Woche

Die Grüne Woche bietet jedes Jahr die Möglichkeit zum Gespräch mit den verschiedenen Vertreterinnen von landwirtschaftlicher und artverwandeter Vereine und Verbände. Dies ist von hohem Wert, findet Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE – und nahm sich, neben anderen Terminen einen Tag lang Zeit zu persönlichen Gesprächen. Hier ein Rückblick.