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„Der erzwungene Verzicht auf das Bombodrom in der Kyritz-Ruppiner Heide vor genau zehn Jahren war ein grandioser Erfolg des friedlichen Widerstands der betroffenen Regionen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und weit darüber hinaus. Dank allen, die sich über viele Jahre eingemischt und nicht locker gelassen haben! Die erfolgreiche Verbindung des Protestes auf den Straßen und Wegen mit der Auseinandersetzung vor Gericht und den Initiativen in den Parlamenten hat bewiesen, dass sich das Engagement für breite politische Bündnisse lohnen.“, so Dr. Kirsten Tackmann, Abgeordnete der Bundestagsfraktion der LINKEN aus dem Wahlkreis 56 (Prignitz, Ost-Prignitz-Ruppin, Havelland I).

Dr. Kirsten Tackmann weiter:

„Allerdings wird weiter über der Region Krieg geübt. Wie gefährlich das ist, zeigt nicht zuletzt der Absturz der beiden Eurofighter-Kampfflugzeuge vorigen Monat in Mecklenburg-Vorpommern. Die militärischen Tiefflüge in der Sonderflugzone und die damit auch verbundenen Belastungen sowie der Umgang mit Beschwerden dagegen ist unter anderem das Thema einer aktuellen, sehr umfangreichen Kleinen Anfrage der LINKEN an die Bundesregierung, deren Beantwortung bis 15. August 2019 (Fristverlängerung) erwartet wird.“

Berlin, 08.07.2019

Hier die Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE „Militärische Einrichtungen und Bewegungen in Ostdeutschland“ (Drs. 19/11336).