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… bin ich in meinem Heimatwahlkreis und darüber hinaus. Seit vielen Jahren kämpfe ich für die friedliche Zukunft der Kyritz-Ruppiner Heide. Dass die Bundeswehr auf das gesamte Gelände verzichten musste, war ein wichtiger Sieg des friedlichen Widerstandes.

Unser Widerstand fußte auf dem demokratischen Engagement einer ganzen Region. Ein breites überparteiliches Bündnis hatte sich formiert, dessen Stärke darin bestand, dass es viele verschiedene Interessen bündelte. Friedenspolitisch, ökologisch oder auch wirtschaftlich motivierte Mitstreiter und Mitstreiterinnen haben die Kyritz-Ruppiner Heide zum bundesweiten Hoffnungssymbol für eine lebendige Bürgerdemokratie gemacht.

Nun gilt es weiter für eine zivile Zukunft des Geländes zu streiten, und zwar gemeinsam mit den regionalen AkteurInnen im Interesse der Region in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. 4.000 Hektar der Kyritz-Ruppiner Heide wurden Ende 2011 in das Nationale Naturerbe (NNE) übernommen. Wichtige Voraussetzungen für den Naturschutz wurden damit geschaffen. Der Bund bleibt Gesamteigentümer. Das begrüße ich ausdrücklich. Um nun auch Gebiete dieser militärischen Hinterlassenschaften regional, z.B. für naturnahen Tourismus zu nutzen, müssen für die Besucher und Besucherinnen sichere Wege angelegt werden.