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Der Standort Gorleben ist aus vielen längst bekannten Gründen als Endlager für Atommüll ungeeignet. Ein Aspekt, der von den Fachleuten vor Ort systematisch ignoriert wurde, ist das Gas, das in Blasen sowohl im Salzstock selbst existiert als auch unter ihm in Form einer Erdgaslagerstätte nachgewiesen wurde. Das bedeutet für DIE LINKE das endgültige Aus für Gorleben als Endlager. Eine neue Broschüre von den vier Mitgliedern des Untersuchungsausschusses Gorleben.

"Gas unter Gorleben". Aus für das Endlagerprojekt

„Gas unter Gorleben“. Aus für das Endlagerprojekt

Kirsten Tackmann freut sich über die Herausgabe der Gorleben-Broschüre: "Gorleben war lange Zeit für viele Prignitzerinnen und Prignitzer unerreichbar, obwohl uns eigentlich nur die Elbe trennte. Unterdessen ist aber nicht nur der oberirdische Weg zwischen dem Wendland und der Prignitz frei, sondern wir haben ein gemeinsames Problem. Der Kampf der Wendländer gegen ein Atommüll-Endlager hat mehr mit uns zu tun hat, als viele bislang wussten. Denn der Salzstock Gorleben liegt zur Hälfte unter der Prignitz. Auch deshalb ist gemeinsamer Widerstand wichtig. Aber Widerstand fängt mit Wissen an. DIE LINKE im Bundestag stellt in der Broschüre „Gas unter Gorleben“ eine intensive Recherche von Fakten gegen ein Atommüll-Endlager in Gorleben zur Verfügung."

Die Broschüre finden Sie hier.