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Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) nach 2013 wird weiterhin heiß diskutiert. Besonder erregt die Gemüter, wie viel "Greening", also zusätzliche Umweltleistungen, in der ersten Säule der GAP drin sein soll. Ein Schlüssel für mehr Umweltschutz soll nach Ansicht des EU-Kommission der Vorschlag sein, sieben Prozent "ökologische Vorrangflächen" obligatorisch auf jedem Bauernhof einzurichten. DIE LINKE hatte in ihrem Konzept 5 – 10 Prozent dieser Flächen gefordert. Dr. Tackmann will nun von der Bundesregierung wissen, welche Ausgestaltungsvorschläge sie zu diesen Flächen hat.

Die Fragen im Wortlaut:

"Welche Landschaftselemente oder Flächennutzungen wird die Bundesregierung der EU-Kommission und dem Agrarministerrat vorschlagen, um die angedachten 7 Prozent ökologische Vorrangflächen im Sinne einer extensiven Bewirtschaftung auszugestalten?

Wie bewertet die Bundesregierung die WTO-Konformität, wenn die mit Eiweißfutterpflanzen bestellten Flächen den 7 Prozent ökologischen Vorrangflächen angerechnet werden könnten?"

Anhang: schra_111124_25_gapoekologischevorrangflaechen.pdf