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Die hoch problematischen Agrarspekulationen werden verharmlost. Dabei spekulieren immer mehr außerlandwirtschaftliche Investoren wie große Kreditinstitute bzw. Banken mit Agrarrohstoffen. Sie sind mitverantwortlich für die großen Preisausschläge auf dem Agrarmarkt. Doch statt immer nur Absichtserklärungen abzugeben, muss endlich gehandelt und Instrumente, die die Spekulationen eindämmen, installieren werden.

Wie bewertet die Bundesregierung die Vorschläge der US-Derivateaufsicht Commodity Futures Trading Commission zur Eindämmung der Spekulation Positions-Limits für den Rohstoffterminhandel (siehe Börsen-Zeitung vom 20.10.2011) einzuführen und wie wird sie sich für solche Regelungen auch in der EU einsetzen?

Anhang: schra_111111_rohstoffterminhandel.pdf