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Internationale Dorfkonferenz 2011 in der Berliner Rosa-Luxemburg-Stiftung

Brauchen wir eine Dorfbewegung?

„Was setzt Dörfer in Bewegung? Wie wollen wir Dorfgemeinschaften stärken? Wie sehen lebendige Dörfer heute aus? Das sind die drängenden Fragen, denen wir uns zu stellen haben,“ kommentiert Dr. Kirsten Tackmann ihre Teilnahme an der erstmals stattfindenden Internationalen Dorfkonferenz in Berlin. Am kommenden Freitag und Samstag (13./14.05.2011) lädt die Vereinigung der Dorfbewegung Europas (Europaen Rural Community Association) in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung ein, um sich über aktuelle internationale Dorfentwicklungen auszutauschen. Bisher sind ca. 240 Anmeldungen eingegangen.

Tackmann weiter:

„Es geht auf dieser Konferenz nicht darum, ob, sondern wie Dörfer in der heutigen Zeit überleben und wie dörfliche Gemeinschaften gestärkt werden können. Besonders neugierig bin ich auf die Erfahrungen der in über 23 europäischen Ländern aktiven Dorfbewegungen, die international vernetzt sind über die Europaen Rural Community Association (ERCA).

Ich freue mich auf spannende Diskussionen und einen lehrreichen Erfahrungsaustausch, der uns auch für die Prignitz und das Ruppiner Land neue Ideen bringen wird.“

Weitere Informationen zur KOnferenz finden SIe unter: www.rosalux.de/event/43471/internationale-dorfkonferenz-2011.html