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"Die Einführung des Betreuungsgeldes ist aus frauenpolitischer Sicht ein fauler Kompromiss, da er den Verzicht auf Erwerbsarbeit unterstützt und somit Frauen an "Haus- und Herd" bindet", erklärt Dr. Kirsten Tackmann frauenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

"Die CDU/CSU setzte sich mit ihrem verstaubten Familienbild in der Großen Koalition durch. Wer Gleichzeitig den Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung und die Zahlung eines Betreuungsgeldes beschließt, meint es mit der tatsächlichen Gleichstellung der Geschlechter nicht ernst

DIE LINKE bleibt dabei öffentliche Kinderbetreuung ist das Recht der Kinder und das Recht der Mütter und Väter auf eigenständige Erwerbstätigkeit."