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"Die Beschlüsse zur Spätabtreibung des CDU Parteitages werden den betroffenen Frauen nicht helfen, schlimmer sie zielen auf eine Verschärfung des Paragraphen 218" kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, die frauenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE den CDU Parteitag.

"Frauen müssen nicht vor sich selbst geschützt werden, durch faktische Pflichtberatung und dreitägiger Bedenkfrist. Frauen bzw. Paare brauchen in einer solch schwierigen Ausnahmesituation statt staatlicher Gängelung umfassende und ergebnisoffene Beratungs- und Unterstützungsangebote. Und zwar kostenfrei, ohne Druck und bereits vor und nach einer möglichen pränataldiagnostischen Untersuchung.

Die Mitglieder des Frauenplenums der Fraktion DIE LINKE machen in ihrem einstimmig verabschiedeten Positionspapier noch einmal deutlich, dass jede Frau das Recht hat, selbst zu entscheiden, ob sie eine Schwangerschaft austrägt oder nicht."

Anhang: 218.pdf