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Die Diskussion um die Flächennutzungskonkurrenz zwischen dem Anbau von Nahrungs- und Futtermitteln sowie Biomasse muss ehrlicher geführt werden. Denn sie findet nicht nur auf dem Acker statt. Die landwirtschaftliche Nutzfläche schrumpfte auch 2006 wieder Tag für Tag um ca. 100 Fußballfelder (106 Hektar). DIE LINKE fordert, den tagtäglichen Verbrauch landwirtschaftlicher Nutzflächen deutlich zu reduzieren.

Die Diskussion um die Flächennutzungskonkurrenz zwischen dem Anbau von Nahrungs- und Futtermitteln sowie Biomasse muss ehrlicher geführt werden. Denn sie findet nicht nur auf dem Acker statt. Die landwirtschaftliche Nutzfläche schrumpfte auch 2006 wieder Tag für Tag um ca. 100 Fußballfelder (106 Hektar). Trotzdem wird, vor allem aus konservativen Kreisen, eine Bedrohung der Ernährungssicherung durch den Anbau von Energiepflanzen beschworen, während jede neue Autobahn und jedes neue Einkaufszentrum auf der grünen Wiese als Zeichen des Aufschwungs bejubelt wird.

Laut Koalitionsvertrag soll bis 2020 der Verbrauch landwirtschaftlicher Nutzfläche auf 30 Hektar pro Tag reduziert werden. Minister Seehofer redet zwar drüber, Taten bleiben aber aus. DIE LINKE fordert, die Diskussion um die sinnvollste Nutzung der Äcker ernsthaft und ehrlich zu führen und den tagtäglichen Verbrauch landwirtschaftlicher Nutzflächen deutlich zu reduzieren.