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"Wer keine Gentechnik will, muss tiefer in die Tasche greifen. Doch wie tief, wissen wir nicht. Darum muss Minister Seehofer die volkswirtschaftlichen Kosten der Agro-Gentechnik endlich offen legen" fordert die agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Dr. Kirsten Tackmann,

anlässlich der heutigen Ablehnung des Antrags (16/7903) "Volkswirtschaftliche Kosten der Agro-Gentechnik ermitteln und offen legen" im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Tackmann weiter:

"Die Agro-Gentechnik macht Essen und Trinken teurer. Sie verunreinigt das Saatgut der gentechnikfreien Landwirtschaft. Sie erhöht die Reinigungskosten der Landmaschinen und zwingt die Betriebe zu teuren Prüfverfahren. Das alles zahlen nicht nur die gentechnikfrei wirtschaftenden Bauernhöfe, sondern auch die Verbraucherinnen und Verbraucher! Hohe volkswirtschaftliche Kosten sind die Folge. Und das, obwohl 80% keine Gentechnik wollen! Mit verbundenen Augen geht Minister Seehofer auf den Abgrund zu. Er will nicht wissen, was uns die Agro-Gentechnik kostet."

Anhang: volkswirtschaftliche_kosten.pdf