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Gentechnik ist keine Wunderwaffe gegen den Welthunger. Gentechnik steigert nicht die Erträge, sondern die Gewinne der Agrokonzerne. DIE LINKE fordert in europaweites Anbau- und Handelsverbot von Gentech-Pflanzen.

„Gentechnik ist keine Wunderwaffe gegen den Welthunger, wie immer wieder behauptet wird. Ganz im Gegenteil. Gentech-Pflanzen werden oft für den Export angebaut und verdrängen damit einheimische Nahrungsmittelproduktion vom Acker“, so Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich der heute vorgestellten Studie des Naturschutzbunds Deutschland (NABU) über das Scheitern der Gentechnik in der Landwirtschaft. Tackmann weiter:

„Gentechnik steigert nicht die Erträge, sondern die Gewinne der Agrokonzerne. Das Ernährungsproblem wird nicht gelöst, sondern neue Umweltprobleme geschaffen. Der Saatgutmarkt wird immer mehr von einigen wenigen Konzernen beherrscht. Bauern werden abhängig vom Agrobusiness. Die Fraktion DIE LINKE setzt sich für eine gentechnikfreie Landwirtschaft ein und fordert aus sozialen und ökologischen Gründen ein europaweites Anbau- und Handelsverbot von Gentech-Pflanzen.“

Anhang: gmo_emperor_study.pdf