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„Nach dem heutigen Bericht der Bundesregierung zum Bienenmonitoring bleiben weiter wichtige Fragen offen. Die Zweifel an Transparenz und Wissenschaftlichkeit der Datenerhebung konnte Staatssekretär Müller nicht ausräumen. Daher bin ich auf die Antwort auf die Kleine Anfrage gespannt,“ kommentiert Dr. Kirsten Tackmann die heutige Debatte im Bundestags-Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ELV) zu den Vorwürfen der Umweltverbände am Deutschen Bienenmonitoring.

©Maja Dumat Flickr.com

©Maja Dumat Flickr.com

Die agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion weiter:

„Mit dem Bienenmonitoring soll den massiven Verlusten von Bienenvölkern auf den Grund gegangen werden. Das ist sehr wichtig, denn Bienen sind unser wirtschaftlich drittwichtigstes Nutztier, nach Rindern und Schweinen. Eine saubere Datenerhebung und transparente Analyse sind wichtige Grundlagen für politische Entscheidungen des Bundestages.


DIE LINKE hat die Kritik der Umweltverbände aufgegriffen und in einer Kleinen Anfrage der Bundesregierung 30 Fragen gestellt. Wir wollen wissen, welche Ziele erreicht werden sollen, wie das Bienenmonitoring unabhängig finanziert werden kann und wie die Bundesagrarministerin die Qualität der erhobenen Daten bewertet. Mit einer Antwort rechnen wir bis Mitte März.“

Die Kleine Anfrage 17/4745 „Das Deutsche Bienenmonitoring“ finden Sie hier: www.kirsten-tackmann.de/show/4079666.html