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„Unabhängig davon, wie man grundsätzlich zur Idee der Übernahme der Kyritz-Ruppiner Heide in das Nationale Naturerbe steht, war immer Konsens: wenn sie aufgenommen werden soll, dann als zusätzliche Fläche zu den 25.000 ha Rest-Fläche, die noch zu vergeben ist,“ kommentiert Dr. Kirsten Tackmann den heutigen Beschluss des Haushaltsausschusses, die Kyritz-Ruppiner Heide in die noch 25.000 ha verbliebene Marge des Nationalen Naturerbes aufzunehmen.

Tackmann weiter:

„Wenn der heutige Beschluss im Haushaltsausschuss bedeutet, dass die Kyritz-Ruppiner Heide in die noch verbliebenen 25.000 ha des Nationalen Naturerbes aufgenommen werden soll, dann wird die Konsens-Liste zur Verwendung der 25.000 ha Nationales Naturerbe aufgekündigt. Dann spielt die schwarz-gelbe Koalition wichtige Naturschutzprojekte gegeneinander aus.

Außerdem greift sie einer Entscheidung in der Region vor. Beides ist nicht besonders hilfreich auf dem Weg zu einer friedlichen Zukunft in der Kyritz-Ruppiner Heide und ihrer Umgebung. Ich fordere daher noch vor der abschließenden Beratung des Bundeshaushalts in zwei Wochen eine einvernehmliche Klärung mit allen Beteiligten herbeizuführen.“