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„Die Linksfraktion will von der Bundesregierung wissen, welche Folgen sie aus dem Gentechnik-Urteil des Europäischen Gerichtshofs zieht. Wir haben eine Kleine Anfrage mit 27 Einzelfragen erarbeitet und erhoffen uns deutliche Antworten,“ erklärt Dr. Kirsten Tackmann. Die Linksfraktion hat in der zweiten Januarwoche die Kleine Anfrage „Schutz der Imkerei vor gentechnischen Verunreinigungen“ eingereicht. Mit einer Antwort wird Ende des Monats gerechnet.

 ©Maja Dumat www.flickr.com

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„Die Linksfraktion will von der Bundesregierung wissen, welche Folgen sie aus dem Gentechnik-Urteil des Europäischen Gerichtshofs zieht. Wir haben eine Kleine Anfrage mit 27 Einzelfragen erarbeitet und erhoffen uns deutliche Antworten,“ erklärt Dr. Kirsten Tackmann. Die Linksfraktion hat in der zweiten Januarwoche die Kleine Anfrage „Schutz der Imkerei vor gentechnischen Verunreinigungen“ eingereicht. Mit einer Antwort wird Ende des Monats gerechnet.

Tackmann weiter:

„Ein halbes Jahr nach dem Urteil des EuGH wollen wir von der Bundesregierung endlich eine klare Ansage. Wie kann weiterhin gentechnikfreier Honig in Deutschland und der EU produziert werden? Und wenn das nicht geht, warum setzt Ministerin Aigner dann weiter auf Gentech-Pflanzen? In Deutschland gibt sie sich gentechnikkritisch, in Brüssel stimmt sie fast jeder Laborpflanze zu.

Das Märchen von der Koexistenz ist nun endgültig am Ende. Wenn der Honig gentechnikfrei bleiben soll, dann darf es auch zukünftig keinen Gentech-Anbau in Deutschland geben. Die Linke will ein gentechnikfreies Europa.“

Anhang: 120109_ka_linke_gentechnik_imkerei.pdf