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"Ich begrüße die heutige Entscheidung der Obleute des Petitionsausschusses die Petition zu vertagen. So kann der Ausschuss sich mit den Argumenten für eine friedliche Nutzung des Bombodrom neu auseinander zusetzen."Erklärt die Prignitzer Bundestagsabgeordnete Kirsten Tackmann, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE.

"Die Mitglieder des Petitionsausschuss haben nun die Chance unter Berücksichtung aller Argumente auch zu einer neuen Bewertung zu kommen.

Ich fordere die Bundesregierung und das Bundesverteidigungsministerium auf in der erneuten Stellungnahme zur Petition, dem Anliegen einer ganzen Region sich gegen die militärische Nutzung der Kyritz- Ruppiner Heide auszusprechen.

Das wäre ein klares Signal für eine friedliche und zivile Zukunft und Nutzung sowie im Interesse der breiten demokratischen Mehrheit für die Region.

Kriegspläne und militärische Nutzungen sind keine regionales Problem, darum setzt sich DIE LINKE für das sofortige Ende der militärischen Nutzung der Luft-Boden-Schießplätze nicht nur für diese Region sondern auch für Nordhorn und Siegenburg ein."