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„Kinder als Soldaten zu missbrauchen ist ein Verbrechen. Deshalb beteilige ich mich wie jedes Jahr an der Aktion Red-Hand-Day-Aktion im Deutschen Bundestag“, erklärt Dr. Kirsten Tackmann ihre Teilnahme an der heutigen Red-Hand-Day-Aktion, die im Paul Löbe Haus stattfand.

Tackmann weiter:

„Scheinheilig finde ich allerdings, wenn Abgeordnete einerseits Waffenexporte rechtfertigen und trotzdem ihre rote Hand in die Kamera halten. Denn diese Waffen landen nicht selten in Kinderhänden. Auch die Rekrutierung Siebzehnjähriger durch die Bundeswehr ist inakzeptabel. Letztlich gilt: Waffen schaffen keinen Frieden. Erst Recht nicht in Kinderhänden und nirgendwo.“

Mehr Informationen zur Aktion gibt es hier.

 

Kirsten Tackmann bei der Red-Hand-Aktion im Deutschen Bundestag

Kirsten Tackmann bei der Red-Hand-Aktion im Deutschen Bundestag