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Florian Kraft war zwei Wochen zum Schülerpraktikum bei Kirsten Tackmann – im Heimatwahlkreis und im Berliner Büro. Lesen Sie seinen Bericht.

Florian Kraft, ©Christian Schneider

Zu Anfang  muss ich sagen, dass es unglaublich ist, was ich in diesen zwei Wochen alles erlebt habe. Zwei Woche, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Die erste Woche verbrachte vor allem im Wahlkreis von Frau Dr. Tackmann. Zwar wohnte ich nicht in diesem Wahlkreis, aber er lag ebenfalls in Brandenburg nicht weit entfernt von meiner Heimat. Die meiste Zeit begleitete ich Andreas Bergmann, einen langjährigen Mitarbeiter von Frau Tackmann. Am ersten Tag wurde mir erst einmal das Wahlkreisbüro in Wittstock gezeigt. Wo wir dann gleich einen Plan für die erste Woche aufstellten. Dann erhielt ich noch zwei kleiner Aufgaben, welche ich dann gleich ausführen konnte. Am zweiten Tag dann fuhren wir dann auf die IGW (Internationale Grüne Woche). Dort trafen Andreas und Ich auf Kirsten und zwei weitere Mitarbeiter von ihr, Christian und Linda.

Frau Tackmann führte viele verschiedene Fachgespräche. Mit verschiedenen Verbänden und Unternehmen, so z.B. Naturland, der Deutsche Jagdverband, der Forstwirtschaftsrat oder der Deutsche Tierschutzbund. Am Mittwoch dann stand wieder die Büroarbeit auf dem Plan, wo ich an den Aufgaben vom Montag weiterarbeiten konnte. Am Abend fand dann das Wahlteamtreffen statt welches ich persönlich sehr interessant fand. Die Tage Donnerstag und Freitag verbrachte ich beide mit Andreas auf der Grünen Woche wo wir uns vor allem mit dem Thema Hanfnutzung beschäftigt, und ich unter anderem einen Stand des Wahlkreise OPR in der Brandenburg Halle zu diesem Thema betreute.                                                              

Natürlich war diese Woche nicht ganz stressfrei aber wenn man sieht was ich alles erlebt habe war es das auf jeden Fall wert.                               

Die zweite Woche dann, konnte ich direkt im Bundestag absolvieren. Am  Montag wurde ich erst einmal in den Alltag im JKH eingeführt. Und lernte dann noch die letzten Mitarbeiter von Kirsten kennen: Aron und Dana. Anschließend war ich noch bei einem Fachgespräch zum Thema Tierschutz dabei.  Am Dienstag dann durfte ich bei der Arbeitsgruppen- und der Arbeitskreissitzung beiwohnen. Wo dann fachpolitische Themen besprochen wurden. Und am Nachmittag war ich noch zu Gast bei der Fraktionssitzung der Linkspartei. Am folgenden Tag, den Mittwoch wohnte ich dem Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft als Gast bei, und konnte so einen direkten Eindruck in die Ausschussarbeit erhalten. Der Donnerstag begann mit der Gedenkstunde für die Opfer des NS in Paul-Löbe-Haus und anschließend durfte ich dann direkt in den Plenarsaal den Debatten lauschen. Am letzten Tag meines Praktikums durfte ich erneut in den Plenarsaal und konnte mich zum Schluss von allen verabschieden.                                                                                                                                                                                  

Mit diesem Bericht möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei allen bedanken, es waren zwei wunderbare Wochen und ich kann nur jedem der Empfehlen sein Praktikum so zu wählen wie ich es tat.