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"Jede politische Entscheidung, die Frauen den ungehinderten Zugang zu Gesundheitsressourcen und Behandlung einschließlich des Schwangerschaftsabbruchs beraubt, greift in ihre fundamentalen Menschenrechte ein und beschränkt sie.", erklärt Dr. Kirsten Tackmann, die frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Internationalen Tages zur Frauengesundheit.

"Mit Sorge betrachtet DIE LINKE die weltweite Entwicklung, dass immer mehr Regierungen eine sehr restriktive Frauen- und Familienpolitik bis hin zu uneingeschränkten Verboten von Schwangerschaftsabbrüchen verfolgen.

Aus Anlass des Internationalen Aktionstages für Frauengesundheit am 28. Mai fordert das Frauenplenum der Fraktion DIE LINKE mit einem offenen Brief zum Beispiel die von den Sandinisten getragene Regierung in Nicaragua auf, die Einführung des Verbotes von Schwangerschaftsabbrüchen selbst aus medizinischen Gründen zurückzunehmen."

Seit dem Jahr 1987 wird der 28. Mai als Internationaler Aktionstag für Frauengesundheit begangen. Organisiert wird er vom Women’s Global Network for Reproductive Rights mit Sitz in Amsterdam. Die diesjährige Kampagne steht unter dem Motto: "Reproduktive justice, not population control". Vor 15 Jahren wurde mit dem Aktionsplan der Weltbevölkerungskonferenz in Kairo erstmalig Reproduktive Gesundheit von Frauen einem internationalen Dokument festgeschrieben.

Anhang: offener_brief_fsln_270509.pdf