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Seit drei Jahren kämpfen die Wernitzer für Verkehrsinseln in ihrem Ort, denn durch die vielen LKW-Durchfahrten können sie die Dorfstraße kaum gefahrlos überqueren. Auch halten sich die Kraftfahrer nicht immer an die Geschwindigkeitsvorgaben. Dr. Kirsten Tackmann spendete daher 200 Euro an die Interessensgemeinschaft(IG) Wernetz für ein neues Transparent gegen die Raser.

©Tobias Bank

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„Jetzt haben wir an jedem Ortseingang ein Transparent, welches die Kraftfahrer auf ihre Geschwindigkeit achten lässt“[,/i] freute sich Ulrike Bommer.

„Durch die Ausweitung der Mautpflicht und des Wasserschutzes im Havelland, fahren immer mehr LKW durch unser kleines Dorf“, so Ulrike Bommer von der IG Wernitz. Und Steffan Tiffert von der IG ergänzt: „Trotz der erlaubten 30 km/h und des Überholverbotes, werden regelmäßig bis zu 80 km/h von der Polizei gemessen und riskante Überholmanöver veranstaltet“, ergänzte.

Kirsten Tackmann bot Ihre Hilfe an, sollte beim Gespräch zwischen dem zuständigen Kreisdezernenten, dem Landesbetrieb für Straßenwesen und dem Bürgermeister 2. Mai keine Lösung gefunden werden.

Auch für das jährliche Frühlingsfest am 26. Mai wird die IG das gespendete Geld verwenden. „Als IG fallen wir aus der Vereinsförderung raus und bezahlen vieles aus eigener Tasche, daher sind wir für jede Unterstützung dankbar. Zumal die Gemeinde ohnehin pleite ist“, so Steffan Tiffert.

Tackmann dazu: „Wir können die freiwilligen Gemeindeaufgaben nicht ersetzen, aber manchmal Abhilfe schaffen. Insofern ist das Geld hier gut angelegt.“