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Hilfe für die "Wustermarker Kontaktstelle für bürgerschaftliches Engagement – Helfen macht Spaß": Dr. Kirsten Tackmann spendete im Februar 2012 einen Moderationskoffer, den die "Ehrenamts-Lotsinnen" Friedegund Mantey, Margit Paul und Sabine Stoll bei ihrer Arbeit gut gebrauchen können.

Kirsten Tackmann mit Friedegund Mantey, Margit Paul und Sabine Stoll  ©Tobias Bank

Kirsten Tackmann mit Friedegund Mantey, Margit Paul und Sabine Stoll ©Tobias Bank

"Ein so herausragendes freiwilliges Engagement muss unbedingt unterstützt werden." so Kirsten Tackmann bei der Übergabe. "Besonderheit ist außerdem, dass das Projekt von Ehrenamtlichen entwickelt wurde, um weitere ehrenamtlich Aktive zu aktivieren."

Die Wustermarker Kontaktstelle soll:

  • Nachbarschaftshilfen für ältere Menschen organisieren, Unterstützung bei Einkäufen, Behördengängen und Besuchsdienste anbieten,
  • Beratung und Begleitung für Menschen anbieten, die ihre Angehörigen pflegen,
  • Mitarbeit bzw. Unterstützung der Arbeit des Seniorenrates,
  • Nachwuchsgewinnung für die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren unterstützen,
  • Gewinnung von Lernpaten für Schüler, deren Elternhaus keine private Schülerhilfe finanzieren kann oder lange Wege erspart werden sollen,
  • Finden von Personen, die Ausflüge von Kitagruppen oder Schulklassen begleitend unterstützen,
  • Unterstützung und Freizeitgestaltung in der Jugendarbeit mit Ehrenamtlern verbessern

"Unseren Auftrag sehen wir darin, die ersten erkannten Bedarfe mit geeigneten, freiwilligen Helfern zu unterstützen, uns mit Partnern abzustimmen und Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement in der Gemeinde Wustermark zu gestalten, die dem Ausbau einer zeitgemäßen Freiwilligenkultur dienen soll. Die Kontaktstelle soll die Öffentlichkeit insbesondere für die Belange älterer hilfebedürftiger Menschen sensibilisieren." so Margit Paul.

Die Arbeit der kontaktstelle ist von den Grundsätzen des Kompetenzzentrums Havelland (Auszug) geleitet:

1. Die ehrenamtliche Arbeit engagierter Bürger und Bürgerinnen ist gemeinnützig

und unentgeltlich. Sie stiftet Sinn und bildet soziales Kapital.

2. Wir sind offen für alle Ideen, Formen und Tätigkeitsfelder des bürgerschaftlichen Engagements, soweit es die Menschenwürde und demokratische Grundsätze achtet.

3. Wir arbeiten überkonfessionell und parteiübergreifend.

4. Wir geben Acht, dass bürgerschaftliches Engagement immer eine ergänzende und unterstützende Tätigkeit bleibt. Bürgerschaftliches Engagement ist kein Ersatz für staatliches und professionelles Handeln

5. Wir vermitteln und unterstützen bürgerschaftlich interessierte Bürger und Bürgerinnen an gemeinnützige Projekte und Organisationen sowie Einrichtungen.