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Die kleine Novelle des Bundesjagdgesetzes, welche auf Grund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte notwendig war, soll kritisch hinterfragt werden. Hauptinhalt der Novelle ist es, Grundstückeigentümer_innen die Möglichkeit zu geben, auf ihrem Grund und Boden die Jagd aus ethischen Gründen zu untersagen und damit auch kein Zwangsmitglied in einer Jagdgenossenschaft sein zu müssen.

Anhang: 121210_ka_linke_aenderungen_jagdrechtlicher_vorschriften_1711795.pdf

Anhang: 121221_antwbr_ka_linke_jagdrechtliche_aenderungen.pdf