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Wie der Schutz der Großtrappe vor negativen Auswirkungen durch erneuerbare Energien, zum Beispiel durch die Vermaisung der Landschaft, gewährleistet werden kann, beschäftigt die agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion. Daher fragte sie Anfang Mai 2012 bei der Bundesregierung nach. Am 11. Mai kam die ausführliche Antwort aus dem Bundesumweltministerium.

Am 4. Mai 2012 fragte Dr. Kirsten Tackmann die Bundesregierung:

"Welche förder- oder ordnungspolitischen Handlungsoptionen stehen zur Verfügung, um negative Auswirkungen des Ausbaus erneuerbarer Energien (Anbau von Mais zur energetischen Nutzung, Bau von Windenergieanlagen) auf den Schutz der Großtrappe (Otis tarda) wirksam zu reduzieren und welche konkreten Beiträge wird die Bundesregierung leisten, um diesbezügliche Defizite zu beseitigen?"

Die Antwort der Bundesregierung ging am 11. Mai 2012 ein.

Anhang: antw_schra_120511_grosstrappenschutz.pdf