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Europa- und Bundestagsabgeordnete verschiedener Fraktionen, auch Dr. Kirsten Tackmann, Obfrau im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft, haben sich bezüglich der Debatte um die Neuzulassung von Glyphosat, das laut WHO möglicherweise kebserregend ist in einem offenen Brief an die EU-Kommission gewandt. Sie fordern den EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Vytenis Andriukaitis, auf, einen Bericht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) noch einmal genau zu prüfen.
Lesen Sie die Antwort der EU-Kommission.

Die Zulassung für das Pestizid endet Ende 2015. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) arbeitet an einer Empfehlung, ob Glyphosat in der EU weiter zugelassen werden soll. Deutschland als Berichterstatter ist für die Koordination zuständig. Das BfR hat in seiner Prüfung «keine Hinweise auf krebserzeugende, reproduktionsschädigende oder fruchtschädigende Wirkung durch Glyphosat» gefunden. Doch die internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft das Pflanzengift als «wahrscheinlich krebserregend» ein.

Lesen Sie den offenen Brief der Abgeordneten:

Die Antwort der EU-Kommission: