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In der malerisch über der Oder gelegenen Landeslehrstätte in Lebus diskutierten am 31. Mai 2008 fünfzig Genoss/innen, Sympatisant/innen und anderen Interessierte über das Thema "Wie ökologisch kann die LINKE sein?!" Prof. Methling gab die Diskussionsgrundlage, die ich in meinem Impulsreferat aufgriff. Unter anderem mit der Diskussion, wie ökologisch landwirtschaftliche Betriebe noch arbeiten, wenn immer mehr landwirtschaftsfremdes Kapital auf die Agrarrohstoff- und Bodenmärkte drängt und wie die Landnutzungskonflikte zwischen Nahrungs-, Futtermittel und Energiepflanzen aufgelöst werden können. Sowie welche Rolle Agrarexporte vor dem Hintergrund dieser Debatte überhaupt noch spielen können, ganz unabhängig davon, ob sie subventioniert werden oder nicht. In der Diskussion der Arbeitsgruppen spielte eine Rolle, welchen Beitrag Kommunen zur Energiewende leisten können. Und welche Auswirkungen es hat, dass sich die Landesregierung auf allen Ebenen aus den behördlichen Aufgaben der Kontrolle und der Beratung in Umwelt- und Naturschutzangelegenheiten herauszieht.