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Am Montag sprach Kirsten Tackmann mit Dr. Nina Wolff und Dr. Katja Hockun von der Deutschen Umwelthilfe über die Gemeinsame Fischereipolitik der EU.

Kirsten Tackmann und Aaron Scheid, wiss. Mitarbeiter mit Dr. Nina Wolff und Dr. Katja Hockun von der Deutschen Umwelthilfe

Ab spätestens 2020 darf in allen EU-Fischereien nur noch so viel gefischt werden wie nachwachsen kann. Dieses Ziel hat DIE LINKE parlamentarisch aktiv unterstützt. Leider ist man davon aus heutiger Sicht noch weit entfernt. Um die festgelegte Frist bis 2020 doch noch erreichen zu können muss auch im politischen Deutschland noch einiges passieren. Darüber hat die Abgeordnete Tackmann mit Dr. Nina Wolff und Dr. Katja Hockun von der Deutschen Umwelthilfe gesprochen. Zudem verwies die DUH nochmals auf die mangelnde Transparenz in Deutschland. Die Anlandedaten über den konkreten Fischfang werden zwar erhoben, aber nicht der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. In anderen Ländern wie Niederlande und Großbritannien ist man hier schon weiter und konkrete Zahlen dazu liegen vor. Außerdem wurde über die elektronischer Fernüberwachung in der Hochseefischerei gesprochen und die Möglichkeit durch technische Lösungen die seit Januar 2019 geltende Anlandepflicht besser zu kontrollieren.