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Am 25. Juni fragte die agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion die Bundesregierung nach den diesjährigen Bodenverkäufen der BVVG. Das ist die bundeseigene Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH. Die Antwort vom 1. Juli 2010 viel dürftig aus und lässt Raum für weitere Nachfragen…

Die Frage im Wortlaut:

"Welche Konsequenzen hatte die Aufhebung des Verkaufsstopps für die Bodenverwertungs- und –verwaltung GmbH (BVVG) im ersten Halbjahr 2010, z. B. hinsichtlich der Preisentwicklung für Verkäufe und Neuverpachtungen landwirtschaftlicher Grundstücke (Euro/Hektar), in den einzelnen Bundesländern und welche Preisunterschiede existierten dabei zwischen Acker- und Grünlandverkäufen?"

Anhang: schra_100701_bvvg.pdf