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Dass die Bundesregierung Schwarze Listen von Konzernen gegen kritische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf ein „Datenschutzproblem“ reduziert und mal wieder die Verantwortung den Ländern zuschiebt zeigt, dass sie entweder die Dimension dieses Anschlags auf die Wissenschaftsfreiheit nicht verstanden hat oder ihn ignoriert.

Beides ist in einem Land der Dichter und Denker unwürdig. Statt sich schützend vor die betroffenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu stellen – egal aus welchem Land sie kommen – hält die Bundesregierung damit zumindest indirekt schützend die Hand über einen Konzern, der unterdessen zum deutschen Bayer-Konzern gehört. Das lässt tief blicken.

Hier lesen Sie die Antwort der Bundesregierung.