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Schluss mit Benachteiligung bei Ostrenten

„DIE LINKE will, dass siebzehn Jahre nach der Deutschen Einheit die Lebensleistungen von Krankenschwestern und Bergbau-Kumpeln in der DDR endlich rentenrechtlich anerkannt wird. Die Weigerung von Union und SPD, die DDR-Sonderregelungen zum Ausgleich besonderer Belastungen zu übernehmen, ist ungerecht und erhöht das Risiko unverschuldeter Altersarmut. Die Betroffenen haben schließlich hart für ihre Rente gearbeitet, deshalb legen wir diese Anträge allen Abgeordneten zur namentlichen Abstimmung vor“, so die Brandenburger Bundestagsabgeordnete Dr. Kirsten Tackmann zur namentlichen Abstimmung über die Beschlussempfehlung des Ausschusses für Arbeit und Soziales, die beiden Anträge der LINKEN „Keine Kumpel zweiter Klasse – Rentenansprüche der Bergleute aus der DDR-Braunkohleveredlung wahren“ (18/7903) und „Keine Altersarmut von Ost-Krankenschwestern – Gerechte Renten für Beschäftigte im DDR-Gesundheits- und Sozialwesen schaffen“ (18/8612) abzulehnen.