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„Die heute angekündigten Maßnahmen sind wieder nur Tippelschritte zu mehr Schutz für Versuchstiere. Angesichts der kürzlich veröffentlichten konstant hohen Zahlen an Tierversuchen in den einzelnen Bundesländern wird ambitionierteres Handeln benötigt. Dazu gehört auch deutlich mehr Geld zur Unterstützung der Forschung zu Alternativen.

Auch bleibt zu klären, was das BMEL als ‚angemessenen Teil der Kontrollen‘ definiert, der ohne Vorankündigung erfolgen soll. Die Häufigkeit auf Grundlage einer Risikoanalyse durchzuführen darf im Umkehrschluss nicht zu blinden Flecken auf der Karte führen. Dazu gehört zudem eine bessere personelle Aufstellung der Behörden. Für DIE LINKE ist es Ziel, die Anzahl der Tierversuche zu minimieren, dafür braucht es mehr als den heutigen Vorschlag.“, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, die heutigen Kabinettsbeschlüsse zu Versuchstieren.