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Bislang scheitert der Verzicht auf die chirurgische Ferkelkastration vor allem am Widerstand von Schlachtkonzernen und im Lebensmitteleinzelhandel. Stattdessen hat die BReg eine VO zur Durchführung der Betäubung mit Isofluran bei der Ferkelkastration durch sachkundige Personen (FerkBetSachkV) vorgelegt in der Landwirt*innen dazu befähigt werden sollen. Die Isoflurannarkose ist die am wirtschaftlich und Tierschutzrechtlich am schlechtesten bewertete Alternative von drei Möglichkeiten.

Hier lesen Sie den LINKEN Entschließungsantrag (DS Nr. 19/11176)