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„Wenn Bestäuber systemrelevant sind, wird ein bienenfreundliches Landwirtschaftssystem gebraucht. Agrarbetriebe müssen Verbündete sein oder werden, aber sie brauchen auch finanzielle und fachliche Unterstützung bei der Umsetzung notwendiger Auflagen. Über kostendeckende Erzeugerpreise müssen auch Lebensmittelkonzerne Verantwortung übernehmen. Die Neuregelungen im Bundesnaturschutzgesetz und in der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung werden diesen sozial-ökologischen Herausforderungen nicht gerecht“, erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE zum Weltbienentag am 20. Mai. Tackmann weiter:

„Dagegen konnten bei der zukünftigen EU-Agrarförderung wichtige Weichen gestellt werden, auch wenn noch offen ist, ob mit einer Anreizkomponente genügend Dynamik für eine insektenfreundliche Landwirtschaft erreicht wird.

Insektenschutz geht uns alle an. Kommunales bunt statt grün, Verzicht auf chemisch-synthetischen Pflanzenschutz im Kleingarten oder auf Schottergärten, insektenfreundliche Straßenbeleuchtung – all das sind nur einige der Maßnahmen, bei denen viele mitmachen können.“

F.d.R. Benjamin Wuttke
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin
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