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„Ich gratuliere allen Frauen und Mädchen zum Weltfrauentag. Streiten wir alle mutig weiter für unsere Gleichstellung in der Gesellschaft. Denn wie heißt es so schön bei Simone de Beauvoir: ‚Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen – Sie bekommen nichts.“, so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE zum Internationalen Frauentag.

Tackmann weiter:

„Deshalb fordert DIE LINKE Erwerbsmöglichkeiten, die mit Familie vereinbar sind – für Frauen und Männer. Gerade in ländlichen Räumen brauchen wir den gesetzlichen Mindestlohn, den DIE LINKE schon seit Langem fordert und der nun endlich kommen muss. Die Infrastruktur muss die spezifischen Bedürfnisse von Frauen in den ländlichen Räumen berücksichtigen. Dazu gehören Kitaplätze und ein Verkehrsnetz, das Mobilität sichert. Erziehungszeiten müssen auch für vor 1992 geborene Kinder bei der Rente berücksichtigt werden. Bei Berufschancen und Entlohnung dürfen Frauen nicht länger diskriminiert werden. Gleichwertige Arbeit muss endlich auch gleich entlohnt werden.

Die Forderungen nach Gleichberechtigung ist mehr als 100 Jahre alt. Es ist an der Zeit, sie umzusetzen.“