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„Die Bundesregierung kann nicht plausibel erklären, warum sie nun zwei Forstinstitute zusammenlegen will. Als Folge dieser Fusionitis sind weniger Synergieeffekte, sondern früher oder später Personaleinsparungen zu befürchten“, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage. Die agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion hatte sich nach der geplanten Auflösung des Thünen-Institutes für Weltforstwirtschaft erkundigt. Dieses wird zum 1. Oktober 2013 aufgelöst.

Dr. Kirsten Tackmann weiter:

„DIE LINKE fordert, dass Arbeitsplätze gesichert werden, damit die wichtige forstwissenschaftliche Arbeit fortgeführt werden kann. Forstwissenschaftliche Forschung muss gestärkt statt weiter geschwächt werden. Dazu gehört motiviertes Personal. Die Fusionsstrategien aus dem Hause Aigner verunsichern und tragen nicht dazu bei, diese Sorgen zu zerstreuen. Mindestforderungen zu den noch laufenden Abstimmungen zur neuen Zusammenarbeit, auf die Staatssekretär Peter Bleser in seiner Antwort verweist, sind absolute Offenheit und Einbeziehung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die bisherige Vorgehensweise ist nicht akzeptabel.“

Die Antwort der Bundesregierung finden Sie hier.