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„Die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der LINKEN verdeutlicht einmal mehr die zugespitzte Lage der Dorschbestände in der Ostsee. Davon ist auch die Freizeitfischerei als ein Standbein in den strukturschwachen Küstenregionen betroffen. Was es jetzt vor allem braucht, ist eine schnelle Unterstützung in der existenziellen Krise.

Darüber hinaus sind klare, verlässliche und konsequent kontrollierte Managementpläne, die die Reproduktion des Dorsches in der Ostsee so schnell wie möglich verbessern. Trotzdem wird das einige Jahre dauern. Dafür wird ein Konzept gebraucht, mit dem die sozioökonomischen Folgen abgefangen werden können.“, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Hier die Antwort der Bundesregierung auf die KA der LINKEN „„Dorschfanglimits für Anglerinnen und Angler“