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Seit über zehn Jahren ist DIE LINKE an der Seite der Schäferinnen und Schäfer, deren Existenzbedingungen schlechter und schlechter werden. Eine Weidetierprämie fordern die Berufsverbände und DIE LINKE ebenso wie eine schaf- und ziegenfreundliche Infrastruktur – wie Brunnen oder Randstreifen als Wander- und Triftwege. Und so war Kirsten Tackmann selbstverständlich bei der Demo für die Einführung einer Weidetierprämie am 13. März vor dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

38 Euro pro Weidetier fordern die Schäferinnen und Schäfer, die aus dem gesamten Bundegebiet anreisten. Aus Brandenburg war Knut Kucznik vom Schafzuchtverband Berlin-Brandenburg e.V. dabei, der seine Schafe mitbrachte; aus Thüringen Jens Uwe Otto Vorsitzender des Landesverbands Thüringen, deren rot-rot-grüne Landesregierung eine Tierprämie für Naturschutzschäfereien ausreicht.

Das Parlament ist in der Pflicht für die Interessen der Weidetierhalterinnen und -halter zu streiten, so Kirsten Tackmann. DIE LINKE jedenfalls strebt eine öffentliche Anhörung im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft an – und zwar zügig.

©Anja Nährig, AR-RedaktionVerlag Eugen Ulme

Hier der rbb Brandenburg Aktuell – Beitrag „Schäfer in Not“ mit verschiedenen Schäfern, Knut Kucznik von den Brandenburger Berufsschäfern sowie Kirsten Tackmann.

Und weitere Beobachtungen (©Büro Tackmann):

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