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Eine interfraktionelle Gruppe von Bundestagsabgeordneten hat eine Initiative ins Leben gerufen, um nicht nur über Politik zu reden, sondern auch die Arbeitswelt Politik so einzurichten, dass Familie und Politik besser vereinbar sind. Auch Kirsten Tackmann schliesst sich dieser Initiative an.

 

Kinderbild: © jolopes – Fotolia.com

„Wir alle, die wir ein anspruchsvolles Berufsleben mit einem Familienleben balancieren müssen, wissen um die besonderen Herausforderungen.

Weil wir aber in der Politik Menschen brauchen, die nicht nur über Familienpolitik reden, sondern auch familiäre Verantwortung tragen, haben wir Politiker*innen mit kleinen Kindern Vorschläge erarbeitet, wie sich die Ausübung eines Bundestagsmandats besser mit familiärer Verantwortung vereinbaren lässt. Vor allem aber wollen wir mit unserer Initiative auch zu einer Kultur in der deutschen Politik generell beitragen, die achtsam mit familiären und privaten Belangen von Menschen, die sich politisch engagieren oder im politischen Bereich engagieren, umgeht.

Herzstück unserer Initiative ist eine Selbstverpflichtung. Wir laden die Fraktionen des Deutschen Bundestages und aller Landtage, unsere Parteien von der Bundes- bis zur Gemeindeebene und alle Mandats- und Amtsträger*innen Deutschlands ein, daran teilzunehmen. Unterstützer*innen versichern bei Unterzeichnung der Selbstverpflichtung, fünf konkrete Verhaltensregeln einzuhalten und damit zur Vereinbarkeit von Politik und Familie beizutragen.“