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Kirsten Tackmann hat der Bundesregierung zwei Fragen zu dem zu den Billigangeboten in Supermärkten gestellt, die nur durch den immensen Druck des Handels auf die Erzeuger zustande kommen. Das betrifft insbesondere Fleischwaren, Gemüse, Obst und Milch.

1.  Welche Konsequenzen wird die Bundesregierung aus dem Vorstoß der niederländischen Agrarministerin Sharon Dijksma ziehen, gegen Billigangebote für Fleischwaren in Supermärkten gesetzlich vorzugehen (vergl. „Agra-Europe“ vom 19.Januar 2015), und bis wann ist mit einer entsprechenden Initiative für Deutschland zu rechnen?

2.  Beabsichtigt die Bundesregierung, bei einem gesetzlichen Vorgehen gegen Fleischbilligangebote dies auch auf weitere Lebensmittel mit niedriger Verarbeitungsstufe wie Milch, Obst und Gemüse auszuweiten (bitte begründen, wenn dies nicht der Fall ist)?

Lesen Sie die Antworten der Bundesregierung: 140202_SchA_Gegen Billigangebote