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Das Schlachten trächtiger Rinder verursacht Leiden und Schmerzen beim Muttertier (Transport) und beim ungeborenen Fötus (Tod durch Ersticken). Obwohl dieser Missstand seit Langem bekannt ist, blieb die Bundesregierung bisher untätig. Ein Bericht von „Report Mainz“ im Juli 2015 veranlasste Bundesminister Schmidt jedoch dazu, „so schnell wie möglich“ rechtliche Regelungen einzuleiten. Diese werden in der Kleinen Anfrage hinterfragt.

Hier die Kleine Anfrage.

Hier die Antwort der Bundesregierung: AntwBR_KA_LINKE_Schlachtung_trachtiger_Rinder