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Wie gedenkt die Bundesregierung in Bezug auf die „Schwarzen Listen“ von Bayer/Monsanto zu handeln, gerade was die deutschen Staatsbürger_innen darauf betrifft? In der Antwort auf die schriftliche Frage zieht sich die Bundesregierung auf formales Datenschutzrecht zurück und ignoriert die Tatsache, dass es nicht um Datenschutz, sondern um Einschüchterung kritischer Wissenschaftler_innen geht.

  1. Welche Maßnahmen ergreift die Bundesregierung, um konkrete Kenntnisse über deutsche Staatsangehörige auf den sogenannten „Schwarzen Listen“ von Bayer/Monsanto für Glyphosat-Kritikerinnen und -kritiker (https://www.n-tv.de/wirtschaft/Monsanto-fuehrt-mehrere-Kritiker-Listen-article21038652.html) zu erlangen und welche Schlussfolgerungen zieht sie aus diesem Vorgang?

Hier lesen Sie die Antwort der Bundesregierung.