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Onlinehandel von lebenden Tieren braucht dringend ein effizientes Regelwerk

„Die Bundesregierung ist sich der Problematik Onlinehandel mit lebenden Tieren wie zum Beispiel Hundewelpen bewusst – immerhin, aber das reicht nicht. Mehr als irritierend ist, dass sie den Begriff des „illegalen Handels“ als nicht definiert ansieht. Denn illegal ist, was gegen Rechtsgrundlagen verstößt. Punkt. Dass dazu klare Regelungen auch beim Onlinehandel von lebenden Tieren gebraucht werden, weiß auch die Bundesregierung. Nur handeln muss sie endlich.“, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE, die Antwort der Bundesregierung auf ihre Schriftliche Frage zum illegalen Welpenhandel auf online-Plattformen.

Dr. Kirsten Tackmann weiter: