alt= alt= alt=

START  |  AKTUELLES  |  PRESSE   |  ZUR PERSON   |  FOTOSTRECKE  |  KONTAKT

„Die aktuelle Vogelgrippe-Situation ist eine hohe Belastung. Nicht nur für die unmittelbar betroffenen Geflügelhaltungen, sondern auch die Behörden und die gesamte Region.“ bemerkt Dr. Kirsten Tackmann, Bundestagsabgeordnete der LINKEN, die für die Sitzung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft das Thema auf die Tagesordnung hat setzten lassen.

Tackmann weiter:

„Auch in meinem Heimatwahlkreis mit relativ hoher Geflügeldichte sowohl in der gewerblichen als auch privaten Haltung ist das angesichts der Dauer des Seuchezugs eine schwere Bürde, auch wenn die Behörden mit Augenmaß handeln.

Laut Friedrich Loeffler Institut ist es überdies der schwerste Vogelgrippe-Seuchezug überhaupt. Deshalb muss dringend über Ursachen, aber auch Minimierung von Risiken und Schäden nachgedacht werden.

Stallpflicht ist für Privathaltungen oft schwierig und zum Beispiel bei Wassergeflügel-, Tauben- oder Straußenhaltungen aus Tierschutzgründen schwierig. Freilandhaltungen können nach 12 Wochen die Eier nicht mehr als Eier aus Freilandhaltungen vermarkten.

Megaställe und extrem hohe regionale Geflügeldichten müssen angesichts dieser Situation endlich wirksam verhindert werden.“